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Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman

Ein Film von Rupert Sanders

Es war einmal ein Film, der lockte mit aufwendigen Trailern, bekannten Darstellern und versprach seinen Zuschauern einen stimmigen Mix aus Fantasy, Horror und einer beliebten Grimm´schen Märchenerzählung. Scharenweise strömten die Menschen in die Kinos, voller Vorfreude auf Spannung, Gänsehaut und überdurchschnittliche Unterhaltung. Doch sie sollten bitter enttäuscht werden.
So hätten es wohl die Gebrüder Grimm ausgedrückt, würden sie noch unter uns weilen.

Um es von Anfang an klarzustellen: ich habe nichts gegen Fantasyfilme. Ich mag sie oft sogar sehr gern leiden. Wenn die richtige Mischung aus interessant gezeichneten Charakteren und einer tollen Geschichte stimmt, bin ich keinem Vertreter dieses Genres abgeneigt. Die folgende Kritik kann also als eine Liste von Gründen angesehen werden, wieso bei Ruperts Sanders Film „Snowwhite and the Huntsman“ die eben erwähnte Mischung gerade nicht stimmt.

Die Handlung gestaltet sich wie folgt: die kleine Prinzessin Snow White (die Begriffe „Snow White“ und „Huntsman“ wurden irritierenderweise konsequent in die deutsche Version übernommen) führt ein harmonisches Leben im Königreich ihres Vaters, dem gerechten und angesehenen König Magnus. Als jedoch eines Tages ihre Mutter stirbt, wendet sich das Blatt. Ravenna (Charlize Theron), die neue Frau, welche ihr Vater auserwählt, erweist sich als eine böse Zauberin, die den König noch in der Hochzeitsnacht ermordet und seine Nachfolge antritt. Von da an regiert sie das Königreich mit eiserner Hand, während Snow White fünfzehn Jahre lang in einen Turm gesperrt wird.
Ravenna, deren einziges Interesse der Erhalt ihrer Schönheit ist, saugt vampirgleich das Leben aus ihren jungen, weiblichen Untertanen und bezieht ihre Bestätigung regelmäßig von einem magischen Spiegel. Bis dieser eines Tages verlauten lässt, dass die Gefangene Snow White im Begriff ist, die königliche Schönheit zu übertreffen. Der einzige Weg zum Erhalt ihrer Zauberkräfte sei das Herz der Prinzessin, durch dessen Besitz Ravenna unsterblich würde.
Jedoch gelingt es Snow White, aus ihrem Verließ zu entkommen und in den verbotenen Wald zu fliehen. Außer sich vor Zorn lässt Ravenna den einzigen herbeirufen, der in der Lage ist, sich dort zurecht zu finden: den Huntsman (Chris Hemsworth). Er soll die Prinzessin einfangen und somit der Königin zu ihrem Sieg verhelfen. Doch erwartungsgemäß dreht sich schon bei ihrer ersten Begegnung der Wind und aus Feinden werden Verbündete im Kampf gegen das Böse.
Snow White and the HuntsmanSnow White and the HuntsmanSnow White and the Huntsman

Regisseur Sanders legt mit dem Werk seinen ersten Spielfilm vor, nachdem er bislang nur im Bereich der Werbung aktiv war. Dies ist dem Streifen in jeder Sekunde anzusehen. Auf Hochglanz poliert und mit zahlreichen CGI-Effekten bestückt bietet „Snow White and the Huntsman“ zumindest auf visueller Ebene ein mitreißendes Abenteuer. Kostüme und Ausstattung sind ebenfalls opulent und unterstreichen den düsteren, ernsten Zugang zur Geschichte.

Womit wir beim ersten Kritikpunkt angelangt wären. Die kreative Neuverfilmung von märchenhaften Stoffen mag eine schöne Sache sein, jedoch wirkt sie bei Sanders eher wie das Mittel zum Zweck. Die einzelnen Komponenten des Originalstoffes wurden kreuz und quer durcheinander geworfen, es gibt kaum eine Szene, die man wirklich mit „Schneewittchen“ wie wir es kennen in Verbindung bringen könnte. Es entsteht der Eindruck, als hätte man sich lediglich die Motivik des Ganzen zunutze gemacht, um am Ende einen bekannten Stempel aufzudrücken, der Zuschauerinteresse garantiert.
Dies könnte zu verschmerzen sein, würde eine mitreißende Umsetzung es aufwiegen. Jedoch hat der Film seine gesamte Laufzeit über die Angewohnheit, sich selbst zu ernst zu nehmen. Sicher, eine Geschichte, die so düster daherkommt und sogar einige Horrorelemente aufweist, wird wohl kaum für Schenkelklopfer sorgen, aber eine Ebene zu schaffen, auf der der Zuschauer sich mit den Figuren identifiziert, sich in die Geschichte hineinfühlt, ist ebenso wichtig. Und leider misslungen. Die Figuren sprechen während der einzelnen Szenen entweder zu wenig oder zu geschwollen, die Dialoge wirken weder spontan noch nachvollziehbar, sondern eher wie hölzerne Kalendersprüche.

Vor allem aber ist es ein Faktor, der das Werk ins Aus befördert: Die Besetzung der Hauptfigur, mit der ein Film steht und fällt. Und Kristen Stewart als Schneewittchen mag sich zwar optisch einfügen, versagt aber schauspielerisch auf ganzer Linie. Als Konkurrentin der wunderschönen und von Theron furchteinflößend dargestellten Ravenna erwartet man eine Protagonistin, die ihr nicht nur optisch das Wasser reicht, sondern auch durch all das besticht, was ihrer Gegenspielerin fehlt: Güte, Warmherzigkeit, Reinheit, Tapferkeit. Doch alles, was man zu sehen bekommt, ist der immer gleiche Ausdruck Stewarts, die ihrer Figur einfach keine Tiefe und dem Zuschauer somit keine Leitfigur zu geben vermag. Da hilft es auch nicht, dass die Heldin in unzähligen Lobeshymnen verehrt, umschwärmt, und in einer (unfreiwillig komischen) Szene sogar von einem Hirsch „gesegnet“ wird. An der ausdruckslosen Mimik Stewarts ändert es nichts.
Snow White and the HuntsmanSnow White and the HuntsmanSnow White and the Huntsman
„Wenn eine Frau ewig jung und schön bleibt, gehört die Welt allein ihr.“

Was ebenso negativ auffällt, ist der allzu starke Kontrast zwischen der dunklen Bedrohung Ravennas und den grünen, harmonischen Landschaften, die Snow White und ihr Gefolge repräsentieren. Denn spätestens wenn sie und der Huntsman auf die acht (ja, richtig gelesen) Zwerge treffen und mit ihnen durch die Wälder ziehen, werden Bilder aufgefahren, die man wohl am treffendsten als Kitsch bezeichnen kann. Singende Elfen, schnufflige Häschen und putzige Vögel tollen fröhlich umher und erwecken plötzlich den Eindruck, man befände sich mitten in einem Kinderfilm. Wobei man sich dann die Frage stellen muss, wieso im gesamten Werk auf eine explizite Liebesgeschichte komplett verzichtet wurde. Außer einem einzigen Kuss, welcher eher als Mittel zum Zweck dient, bietet die Handlung ihren jungen Zuschauern kaum romantisches Material. Es wird abwechselnd von Schiene zu Schiene gesprungen, aber keine davon konsequent zu Ende gefahren.

Alles in allem kann man sagen, dass Sanders Konzept während der stolzen 127 Minuten Laufzeit einfach nicht aufgehen will. Die Geschichte wirkt von Anfang an durchkonstruiert (dabei sei besonders eine Szene am Strand hervorgehoben, in der Snow White nach ihrer Flucht wie von Zauberhand ein weißes Pferd vorfindet, welches nur auf sie gewartet zu haben scheint), die schauspielerischen Leistungen vermögen nicht, dies durch genügend Frische auszugleichen. Alle Darsteller wirken zu sehr in der aufgesetzten Handlung gefangen, um mit ihrer Rolle hervorzustechen.

Ein Großteil der rar gesäten stimmigen Momente, die „Snow White and the Huntsman“ bietet, erinnert vom Stil her stark an Filme wie „Der Herr der Ringe“ und man hat als erfahrener Zuschauer nicht nur einmal das Gefühl, als hätte man sich hier und da bei anderen erfolgreichen Werken bedient…

Nun, natürlich gibt es beim Fazit nicht nur Negatives. Das große Finale ist durchaus stimmungsvoll, wer also nach fast zwei Stunden geschwollener Dialoge noch wach genug ist, kommt hier visuell auf seine Kosten. Was aber beim Abspann überwiegt, sind in erster Linie enttäuschte Erwartungen. Denn es ist nicht wirklich viel, was ein Film zu bieten hat, der auf Frauenpower in Form zweier Kontrahentinnen setzt, von denen eine der anderen bis zum Schluss nichts entgegen zu setzen hat.

„Snow White and the Huntsman“ ist in seiner Umsetzung somit alles andere als märchenhaft und höchstens für treue Twilight,- beziehungsweise Kristen Stewart Fans geeignet. Ein Film, den man, wenn überhaupt, nur aufgrund seiner Schauwerte im Gedächtnis behalten wird.

Eine Rezension von Caren Pauli
(29. Juli 2012)
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Daten zum Film
Snow White and the Huntsman USA 2012
Regie Rupert Sanders Drehbuch Evan Daugherty, John Lee Hancock, Hossein Amini
Produktion Sam Mercer, Palak Patel, Joe Roth, Sarah Bradshaw Kamera Greig Fraser
Darsteller Kristen Stewart, Charlize Theron, Chris Hemsworth, Sam Claflin, Sam Spruell, Toby Jones, Ian McShane, Ray Winstone, Nick Frost, Vincent Regan, Bob Hoskins, Eddie Marsan, Johnny Harris, Noah Huntley, Brian Gleeson
Länge 127 Minuten FSK 12
Filmmusik James Newton Howard
Kommentare zu dieser Kritik
Der Toastbroter sagte am 02.08.2012 um 21:15 Uhr

Hey man übertrieben gut geschrieben. Da bekomm ich richtig Lust, selbst mal wieder was zu schreiben :)
Du hast echt alles Wesentliche, was mich an dem Film genervt hat, auf den Punkt gebracht. Und verdammt noch mal wieso schreibst du so gut??
Ok genug der Lobverteilung, am Ende wirst du noch eingebildet ;)
Caren TEAM sagte am 03.08.2012 um 15:44 Uhr

Ich bedanke mich recht herzlich für dieses überschwängliche Lob und gratuliere dir zu deinem kreativen Usernamen (durch den ich dich übrigens sofort erkannt habe)! (:
mücke sagte am 13.08.2012 um 13:30 Uhr

aber in dem film reiten doch elfen auf häschen, der muss einfach gut sein, und bei den zwergen hat man sich halt verzählt...na und.

gut, kirsten stewart wirkt immer ein wenig lethargisch und als könnte sie sich nicht die schuhe zubinden und die story ist so vielschichtig wie ein leeres blatt papier, aber hier reiten eflen auf häschen...
Caren TEAM sagte am 13.08.2012 um 20:08 Uhr

Das allein hätte einen ganzen Film verdient!
Damocles TEAM sagte am 02.09.2012 um 16:34 Uhr

In einem Königreich gelingt es einer bösen Frau, den amtierenden König zu heiraten, ihn zu töten und sich selbst als Herrscherin auszurufen. Die junge Prinzessin wird eingekerkert, doch nach vielen Jahren gelingt ihr die Flucht – passend dazu wird der bösen Königin klar, sie hätte die Prinzession (Snow-White) doch töten sollen, um ihre Macht zu sichern: dumm gelaufen. Flugs bildet man einen Jagdtrupp (mit dem Huntsman), um Snow-White wieder zu fangen. Doch am Ende siegt diese natürlich...

Meine Güte.

Man muss schon sagen: die Trailer waren ziemlich gut, der Nobody Rupert Sanders erweckte den Anschein, einen tollen Fantasykracher vorzulegen. Auch die Kritiken sind überwiegend ganz okay. Doch ich muss schon sagen: ich persönlich fand den Film sowas von krass blöd, dass er nur wenig Spaß machte. Und um als blödsinnig-naiver Trash wirklich zu funktionieren, war er einerseits zu gut gemacht, andererseits fehlte ihm da eindeutig Nicolas Cage als Huntsman.

Zusammenfassung: technisch gut gemacht, aber ein schwachsinniges Drehbuch und recht eindeutige Anzeichen dafür, dass der Regisseur hier seinen ersten Spielfilm inszeniert hat.

Was jetzt folgt sind Details der Handlung, die mich echt aufgeregt haben. Wer den Film noch sehen will, sollte besser nicht weiterlesen.

Beginnen wir doch mal bei den Dialogen des Films: die Beibehaltung von „Snow-White“ und „Huntsman“ ist unsinnig und tierisch irritierend; die Dialoge sind überwiegend schwülstig und triefen vor Schmalz; und wenn die Figuren nicht bei geplanten Reden sondern in spontanen Gesprächen Sätze vom Stapel lassen wie etwa „Der Gestank des Todes war in mir, als ich vom Schlachtfeld zurückkehrte.“ denkt man sich nur: KEIN Mensch redet so.

Die Inszenierung: Sanders' Film ist fraglos schick gefilmt, die Kostüme erdig, die Effekte klasse gemacht. Aber: Wenn die ersten 15 Minuten des Films immer wieder von einer Stimme aus dem Off unterbrochen werden, dann merkt man: Sanders hat noch nie einen Film gedreht. Sicherlich, manchmal ist Voice-Over nötig – Herr der Ringe macht das nicht anders – aber normalerweise sollte das Motto „Show, don't tell“ gelten, gerade bei einem visuellen Regisseur wie Sanders.

Die Handlung: das dürfte das größte Problem des Films sein.
„Snow-White and the Huntsman“ recyclet etliche Motive anderer Filme, bindet lauter bekannte Szenen ein, bleibt dabei aber manchmal völlig unsinnig und äußerst nebulös.

Was macht die böse Königin eigentlich so? Das Land verkümmert unter ihr, die Natur geht ein. Wie sie ihre Bevölkerung ernährt? Keine Ahnung, aber ihr Reich scheint eh nur aus einer Burg zu bestehen. Eine tolle Idee, Frau Königin, Euer eigenes Königreich vor die Hunde gehen zu lassen. Sie ist halt böse, weil sie die Böse des Films ist.
Oh, und wie hält sie sich am Leben: sie nimmt die Herzen von schönen jungen Frauen in sich auf. Dummerweise wird explizit gesagt, etwa eine Narbe im Gesicht macht die Frau für die Königin unbrauchbar. Ja, die Dame lässt sich eigentlich recht leicht aushungern.

Jedenfalls sperrt sie Snow-White in den Kerker, aus dem ihr die Flucht gelingt. Kein Wunder: in dem ganzen Kerker gibt es keine einzige Wache! Und zu allem Überfluss gelingt ihr in Sichtweite der Wachen die Flucht durch einen Kanal, durch den später wieder Feinde in die Burg eindringen. Das Ding mal mit nem Gatter versehen? Pah, überschätzt!

Auf ihrer Flucht findet sie dann in letzter Minute ein weißes Pferd am Strand, das sie nutzen kann – schöne Deus Ex Machina.
Stichwort Deus: wie dumm ist es, in einen Fantasy-Film mit Feen, Zwergen, magischen Hirschen die Snow-White segnen und sich bei Beschuss in Schmetterlinge auflösen (nicht nachfragen!), zauberhaften Spiegeln und Kriegern aus Scherben, explizite Bezüge zum Christentum einzubauen? Ohja! Snow-White, ziemlich klar als Erlöserfigur gezeichnet, in deren Umgebung die Natur wieder erblüht, betet sogar das Vater-Unser. Ich bin halbwegs fassungslos über so einen Unfug!

Und wenn dann der Huntsman auf einmal seine Belohnung im dunklen Wald fordert (in dem die Magie der Königin nicht funktioniert. Warum fragt ihr? Keine Ahnung.), und der Bösewicht nichtmal in der Lage ist so etwas zu sagen wie „Bekommst du im Schloss, jetzt komm wieder mit.“, dann weiß man: die drei (!) Autoren, die für diesen Blödsinn verantwortlich sind, verwerten nur Ideen aus anderen Filmen, ohne was Gutes auf die Reihe zu bekommen.

Im Finale reitet dann tatsächlich eine Armee auf eine schwer bewachte Burg zu, in der Hoffnung, die Zwerge schaffen es rechtzeitig, das Tor der Burg zu heben. Ja, „Krieg der Sterne – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ haben wir alle gesehen.
mücke sagte am 05.09.2012 um 12:35 Uhr

du vergisst aber folgendes:

hier reiten elfen auf häschen...

ne, aber jetzt mal im ernst. deine kritik kann man absolut so unterschreiben. die szenen sind größtenteil aneinander gereiter schmarn, die bösewichte scheinbar auf den kopf gefallen, die dialoge oftmals schmerzhaft und das beibehalten der namen snow white und huntsman völlig mehr als nur unfreiwillig komisch.

das dann auch noch sehr tief (meiner meinung nach zu tief) in die kitschigste fantasykiste gegriffen wird, gibt dem film eigentlich den gnadenstoß. da machen dann auch die elfen auf häschen nichts mehr weg...
Claude sagte am 21.09.2012 um 21:17 Uhr

Ich schließe mich allen Punkten an, weiß jedoch nicht, was genau dieses Kommentar der Original Kritik hinzufügen soll.

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